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Lösungen                                                          
                                                      gestalten     
                    achtsam                                         http://xn--lsungen-leben-imb.de/jetzt/Losungen.htmlhttp://xn--lsungen-leben-imb.de/jetzt/Losungen.htmlhttp://xn--lsungen-leben-imb.de/jetzt/Losungen.htmlhttp://xn--lsungen-leben-imb.de/Losungen.htmlshapeimage_1_link_0shapeimage_1_link_1shapeimage_1_link_2
                 aussprechen                
frei                               
                      Stilforschung.htmlforschung.htmlforschung.htmlforschung.htmlshapeimage_2_link_0shapeimage_2_link_1shapeimage_2_link_2
                                   Sein                       
               persönlich                                  
                                         verorten                konzept.htmlkonzept.htmlkonzept.htmloffen.htmlshapeimage_3_link_0shapeimage_3_link_1shapeimage_3_link_2
Atem                                   
                     schöpfen        
        erkennen                kunst.htmlkunst.htmlkunst.htmlkunst.htmlshapeimage_4_link_0shapeimage_4_link_1shapeimage_4_link_2
 

Die leerstelle ist ein offenes Organon und Organ der unmittelbaren Beziehungen der Menschen zur Kunst, zu sich selbst und untereinander.


Die leerstelle will, als Gegengewicht zum globalen Steigerungsdiktat, die Erfordernisse der Ökonomie durch die Entfaltung der Kunst als Freiheitspostulat behindern.


Was in concreto entsteht und die leerstelle erfüllt, entsteht aus einer Haltung im Warten ... und Schauen — Umschaun.

Im Bild der Leere erfüllt das Leben das Innere der Gefäße, aus denen wir unser Gespräch schöpfen. Nicht das Gespräch über die Dinge, sondern das Gespräch, dass wir uns untereinander sind.


Viele Speichen treffen die Nabe,

aber die Leere dazwischen macht das Rad brauchbar.


Aus Ton entstehen Gefäße,

aber die Leere in ihnen ist ihre Brauchbarkeit.


Mauern, Fenster und Türen bilden das Haus,

aber die Leere dazwischen formen es aus.


Darum: Erkennst Du im Sein Gewinn und Besitz,

Erkenne: das Nicht-Sein der Leere erst macht ihn brauchbar.

                                                                             

                                                                                                          Laozi, Daodejing